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14.7.2021

Blog #9 - 2 Monate Ferien und endlich reisen!

Heya, und damit ein herzliches Willkommen zu meinem letzten Bericht von meinem einjährigen Austausch in Irland. Eine spannende Reise, die vor fast 11 Monaten begonnen hat und nun in 10 Tagen zu Ende geht. Mich macht es unglaublich traurig, dieses wunderbare Land mit dieser wunderbaren Familie verlassen zu müssen, aber ich bin mir sicher, dass dies nicht mein letzter Aufenthalt in Irland war. Nun habe ich viel mehr Möglichkeiten nach Irland zu kommen, weil ich weiß, dass ich hier eine Familie habe, die nur darauf wartet, dass ich zurück zu ihnen komme!

Ich wollte euch nun einen letzten kleinen Einblick in meine Zeit hier in Irland geben und euch zeigen wie meine letzten 2 Monate so waren.

Normalerweise wäre das Irland-Auslandsjahr Programm Ende April geendet, jedoch wollte ich noch nicht nach Deutschland zurückkehren bevor ich Irland so richtig gesehen habe. Außerdem habe ich hier ja noch die Farm, die Familie und dieses wunderbare Land, welche ich einfach nicht verlassen möchte. Nachdem ich mit meiner Familie in Deutschland und in Irland gesprochen habe und alle damit einverstanden waren, war klar, dass ich noch 2 Monate länger in Irland bleiben werde. Dadurch, dass fast alle meine Geschwister unter der Woche arbeiten, musste ich mich selber beschäftigen, oder ich half meinem Vater auf der Farm. Meistens bin ich jedoch gerannt, Fahrrad gefahren oder habe meiner Mutter geholfen auf Kinder aufzupassen, um die sie sich kümmert. Eine Sache konnte ich jedoch jetzt wieder machen, und das habe ich ausgenutzt: Reisen zu dürfen. Weswegen ich mit einem Kumpel aus meiner Schule nach Dublin gefahren bin, um die Hauptstadt Irlands mal zu sehen und zu erkunden. Dublin ist eine sehr schöne Stadt, allerdings wohnen dort, im Vergleich zu den ländlichen Regionen, sehr viele Menschen auf kleinem Raum.

Seit Beginn meiner Ferien war ich bisher schon 4-Mal in Dublin.

Ich habe den Zoo besucht, war im ältesten Pub Irlands, in der St. Patricks Kathedrale, im Guinness Storehouse, im Phoenix-Park und natürlich habe ich das Trinity-College, das berühmteste College Irlands, gesehen. Außerdem bin ich noch ein paar Mal an die Ost-Küste Irlands gefahren und ich war natürlich auch in den „midlands“.

Aber das große Highlight meines Jahres stand noch an, auf das ich mich seit Wochen schon gefreut hatte. Ich hatte schon seit Monaten mit meinem Cousin David darüber gesprochen, eine Fahrrad Tour entlang der Westküste zu machen und als meine Gastbrüder von dieser Idee gehört hatten wollten sie unbedingt diese Tour mitmachen. Pauric, ein weiterer Gastbruder, dachte, dass wir ihn sowieso eingeplant hätten, und dieser war dann auch Teil unseres Plans. Am Ende kamen Katie, Joanne, Pauric´s Freundin, Martin, mein Gastbruder und Chloe, seine Freundin mit – wir waren also zu neunt. Der Trip war auf 9 Tage angelegt und wir waren meistens mit 3 Autos unterwegs und wenn Chloe und Martin nach Hause fahren müssen mit 2 Autos unterwegs, da unsere ursprünglich geplante Fahrradtour aufgrund der großen Gruppe nicht stattfand. Es war also Freitag und wir sind losgefahren! Joseph, David und ich ein paar Stunden vorneweg, um unser Zelt abzuholen, mit dem wir unterwegs waren. Ihr habt ganz richtig gehört, wir haben gezeltet mit 9 Personen. Die erste Station war Bundoran, nördlich von Sligo. Obwohl Irland so viel Grünfläche hat, war es extrem schwierig einen Platz zu finden, um unser Zelt aufzubauen. Denn viele Wiesen gehören den Bauern, die ihre Tiere dort weiden lassen. Am Ende haben wir einen Platz gefunden und dieser war mehr als perfekt. Es war direkt am Strand, ohne dass jemand uns sehen konnte, weil wir hinter einer Klippe waren.ein-Neckar, Mathis Schlüchtermann

Am zweiten Tag haben wir es dann langsam angehen lassen und sind gegen Mittag nach Sligo gefahren. Dadurch, dass wir die meiste Zeit wild campen wollten, mussten wir schon ziemlich früh neue Plätze ausfindig machen, um die Nacht verbringen zu können. Jedoch haben wir es nie wirklich vor 19 Uhr geschafft, nach einem geeigneten Platz zu suchen. Weswegen es meistens 9 Uhr wurde, bis unser Zelt stand. Manchmal sogar später. Am Sonntag wollten wir auf den Berg „Benbulbin“ wandern, weswegen wir unser Zelt am Fuß des Berges aufgestellt haben. Am Sonntag war dann wunderbares Wetter für die Wanderung und wir hatten viel Spaß dabei. Wir sind dann am Abend weiter nach Westport gefahren, um irgendwo unser Zelt aufzubauen. Am nächsten Tag waren wir dann surfen und es war extrem lustig anzuschauen, wie wir alle ins Wasser gefallen sind. Das Wasser war trotz des Anzugs extrem kalt und die Wellen waren nicht die größten jedoch machte uns das nichts aus.

Am Abend waren wir dann so kaputt, dass wir uns nach einem Essen im Restaurant ein B&B in Westport für eine Nacht genommen haben. Am darauffolgenden Tag haben wir den „Croagh Patrick“ bestiegen, Irland´s heiligen Berg, der ganz oben extrem steil wurde. Diese Wanderung hat viereinhalb Stunden gedauert und als wir fertig waren sind wir weiter nach Clifden gefahren. Dort haben wir uns einen Camping-Platz für eine Nacht gemietet. Am nächsten Morgen sind wir ziemlich früh aufgestanden, denn wir hatten viel zu tun. Erstmal sind wir mit dem Auto gute eineinhalb Stunden nach Galway gefahren. Galway ist eine wirklich tolle Stadt und wir sind in Galway viel rumgelaufen. Danach sind wir zu einem Gokart-Platz gefahren und konnten mit den Gokarts 45 Minuten rumfahren. Es war ziemlich schnell, aber auch spannend, mal so etwas gemacht zu haben. Dadurch, dass dieser Platz draußen war, war er zum einen größer aber auch schneller als ein Platz in einer Halle. Nachdem jeder heil im Ziel angekommen war, sind wir weiter mit dem Auto gefahren und haben wohl den besten Platz zum Campen gefunden. Es war auf einer Klippe mit dem Blick auf´s Meer, es war einfach wunderschön. Martin und Chloe mussten dann wieder nach Hause, denn diese hatten Arbeit zu Hause. Am Donnerstag sind wir dann weiter Richtung Süden gefahren, um zu den „Cliffs of Moher“ zu gelangen. Diese waren einfach nur unglaublich und es war einfach ein tolles Gefühl da zu sein und ich konnte es einfach nur genießen. Wir sind den Rundweg rundum die Klippen gelaufen bevor wir weiter gefahren sind. Dieses Mal nicht nach Süden, sondern nach Osten, denn ungefähr 30 Kilometer von den Cliffs entfernt ist das Haus von „Father Ted“. Father Ted ist eine irische Serie, die ich gemeinsam mit meiner Familie geschaut habe und mich hat es total gefreut, als ich auch mal das Haus sehen konnte, indem die meisten Szenen gedreht wurden. Der Tag war aber noch nicht vorbei und wir sind weitergefahren, und zwar nach Tralee über Limerick. Am Ende sind wir dann nach Derrymore gefahren und haben da einen wunderbaren Platz zum Campen gefunden, und natürlich war das am Strand! Mein Bruder Harry war immer ganz verrückt mit seinen Lagerfeuern und dieses Mal hatten wir eins am Strand und wir saßen dort bis spät in die Nacht hinein. Zum Glück hatte ich auch meine Gitarre dabei und wir haben gemeinsam irische und nicht irische Lieder gesungen, während ich sie begleitet habe. Diese Momente sind einfach goldwert und unvergleichbar. Am nächsten Tag sind wir die erste Hälfte vom Ring of Kerry entlanggefahren und haben oftmals an wunderschönen Plätzen angehalten, um einfach die Aussicht zu genießen. Jedoch war es extrem bedeckt und ab und zu gab es einen kleinen Regenschauer. Dadurch, dass wir am Morgen sehr lange gebraucht hatten, hatten wir nicht Zeit den ganzen Ring zu machen, weswegen nur die Hälfte an dem Tag möglich war. Am Abend sind wir dann auf die Valentia Island gefahren und haben uns einen Platz auf einem Campingplatz genommen. Am Samstag haben wir die zweite Hälfte vom Ring of Kerry gemacht und sind am Ende beim „Gap of Dunloe“ herausgekommen, und dieser Ort war einfach nur schön. Es hat geregnet, aber das hat den anderen und mir nichts ausgemacht, weil der Moment einfach unbezahlbar war. Am Ende sind wir nach Killarney und dann nach Tralee gefahren, um uns für unsere letzte Nacht ein Hostel zu nehmen. Wir haben uns um 11 Uhr noch Essen ins Hostel bestellt und wir lachten und aßen gemeinsam bis um 3 Uhr nachts und sind dann schlafen gegangen. Dann war es soweit und der letzte Tag war gekommen und wir waren alle sehr traurig, dass alles vorbei ist. Wir sind noch durch Tralee gelaufen bevor wir dann ins Auto gestiegen sind und fast 6 Stunden nach Hause gefahren sind.

Es war einfach eine wunderbare Zeit und ich bin sehr traurig darüber, dass sie vorbei ist. Wir wollten eigentlich noch den „Carrauntoohill“ besteigen, den höchsten Berg Irlands, jedoch war es bewölkt und regnerisch. Ich habe noch ein Wochenende vor mir und wir wollen das nutzen, um nochmal runter nach Kerry zu fahren um den als Abschluss zu machen, denn darauf hatte ich mich riesig gefreut. 

Schlussendlich kann man sagen, dass es einfach ein tolles Abenteuer war und ich sehr dankbar für diese Möglichkeit bin, dass ich das machen durfte und am Ende auch machen konnte. Es war ein schwieriges Jahr mit Corona, aber wenn ich auf mein Jahr zurückblicke, dann konnte ich das meiste machen und ich bin sehr glücklich, dass alles so gekommen ist wie es kam. Denn wer weiß, ohne Corona hätte ich diese Tour mit meinen Geschwistern vielleicht nicht gemacht. Ich habe extrem viele Erfahrungen gesammelt, sei es in der Schule, in meiner Familie oder auch auf der Farm. Es ist ein besonderes Ereignis und ich rate jedem, so etwas mal gemacht zu haben, denn es bringt nicht nur Lebenserfahrung sondern auch neue Freunde und Bekannte und dann hat man jederzeit ein Platz zum Zurückkommen und das ist einfach nur ein gutes Gefühl.

Vielen Dank, dass ihr mich auf diesem Weg begleitet habt und fleißig meine Berichte gelesen habt.

Es ist etwas sehr wertvolles, so etwas machen zu dürfen und ich bin extrem dankbar für das ganze Jahr. Bleibt gesund und neugierig und vielleicht sieht man sich ja mal wenn ich wieder in Deutschland bin.

Alles Gute,

Euer Stipendiat der Metropolregion Rhein-Neckar

Mathis