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28.11.2016

Bericht #2 - Rafting in den Anden und mehr

Jetzt sind es schon etwas mehr als drei Monate und ich habe bereits so viel erlebt, dass ich gar nicht weiß, wo ich anfangen soll. Der Winter neigt sich dem Ende, und so langsam wird es warm hier im Nord-Osten Argentiniens. Mit dem Sommer werden die Straßen voller und im Zentrum meiner Stadt ist immer etwas los. Die Eisdiele, die nur etwa 10 Minuten entfernt ist, ist für mich mittlerweile wie ein zweites zu Hause geworden, da es hier jetzt am Beginn des Sommers schon bis zu 38 Grad hatte. Umso besser, wenn man weiß, dass unser Pool renoviert wird und die Arbeiten in 2 Wochen abgeschlossen werden. Perfekt zum Start der von uns lang erwarteten dreimonatigen Sommerferien.

Meine Eltern fragen mich jetzt natürlich, was wirst du in dieser langen Zeit machen, es ist ja ein Vierteljahr voller Freizeit. Und um ehrlich zu sein, weiß ich es noch gar nicht. Ich lass einfach alles auf mich zukommen und bin mir sicher, dass ich mit meinen Freunden und meinem Gastbruder sehr viel Spaß haben werde.

Zuerst einmal muss ich mich entschuldigen, dass dieser Bericht so spät, also erst nach circa zwei weiteren Monaten online kommt. Jedoch ist mir das selbe Missgeschick wie Amelie in den USA passiert und ich konnte mein Handy dank einer „Spider-App“ 4 Wochen lang nicht nutzen. Selber doof, wenn man meint, man muss Fußball auf Split mit Handy in der Tasche spielen. Und es war dann doch relativ schwer hier jemanden zu finden, der seriös wirkt, und iPhones reparieren kann. Denn hier besitzt fast niemand ein iPhone. Wenn man mal eines sieht, kostet es fast dreimal so viel wie bei uns in Deutschland. Ich war generell sehr überrascht, wie teuer alle elektronischen Dinge hier sind und man fast immer 3 bis 4 mal so viel zahlt. Ein Freund erklärte mir, dass Argentinien auf alle importierten elektronischen Produkte bis zu 60 Prozent Steuer draufschlägt, was ich unglaublich viel finde, zumal die Menschen hier eh weniger Geld besitzen – in den umliegenden Ländern wie z.B. Paraguay oder Brasilien ist dieser Steuersatz nur etwa 10 Prozent.

Das war dann auch der Grund, wieso mir meine Familie aus Deutschland ein großes Paket geschickt hat, in dem Dinge wie ein Kopfhörer oder eine Speicherkarte für meinen Gastbruder drin waren. Ich war sehr erstaunt wie schnell und fast ohne Probleme das Paket hier angekommen ist, und sehr überrascht, als wir das Paket hier auf der Post abgeholt haben, und ich gesehen habe, dass es über 8 Kilo hat. Doch spätestens als mir die Süßigkeiten-Welle entgegen kam, als ich es geöffnet habe, war mir klar wieso.

Auf Klassenfahrt in die Anden

Die letzte Oktober-Woche war für mich wahrscheinlich bis jetzt die schönste in meinem Auslandsjahr, da es mit dem Schuljahrgang meines älteren Gastbruders für 6 Tage in den Westen ging – genauer gesagt nach Mendoza in die Anden. Da es hier keine Zugverbindungen gibt, fuhren wir auch diesmal wieder für circa 16 Stunden (!) mit dem Bus. Da es für den Jahrgang meines Gastbruders wie eine Abschlussfahrt war, da sie dieses Jahr die Schule beenden werden, war die Stimmung perfekt und das Gegröle ging dann erst nach etwa 10 Stunden zu Ende, als auch der letzte müde wurde und schlafen ging.

Unser Camp war echt mitten in den Anden und man war wie abgeschottet von der Außenwelt. Da wir einen eigenen Reiseführer hatten, war alles extrem gut organisiert und unsere Tage eigentlich immer voll verplant. Von Rafting, Wandern, Abseilen, Klettern über eine Nachwanderung ins Gebirge bis hin zum Besuch einer Therme haben wir echt alles gemacht, was man machen kann. Das wohl lustigste Erlebnis war wohl, als wir zusammen mit einem Guide in die Anden gewandert sind und wir wirklich nach 2 Stunden im Nichts waren als plötzlich ein älteres Touristen-Paar an uns vorbei lief und ich mich fragte: Moment mal, die Sprache auf dem T-Shirt kenne ich doch. Es stellte sich heraus, dass sie aus der Nähe von München waren und gerade ihren Urlaub verbrachten. Natürlich habe ich mich mit ihnen erstmal etwas unterhalten und sie haben sich schon sehr gefreut.

Am vorletzten Tag ging es dann noch einmal mit dem Bus Richtung Chile weiter in die Anden rein. Alle haben sich gefreut, da viele noch nie Schnee gesehen hatten in ihrem Leben. In meiner Stadt, in San Justo hat es noch nie auch ein nur ein Flöckchen geschneit seit Menschengedenken. Das liegt daran, dass im Winter die Temperatur nur bis zu 2 Grad runtergeht. Plötzlich wurde ich dann auf dem Rückweg aufgeweckt, sonst hätte ich etwas sehr Imposantes verpasst: Wir sahen den Aconcagua, der mit knapp 7.000 Metern höchste Berg Amerikas (d.h. Südamerikas und des amerikanischen Doppelkontinents; außerdem der höchste Berg außerhalb Asiens). Zwar hatte ich das Glück ihn zu sehen, konnte jedoch kein Foto machen, da mein Handy ja bereits schon am zweiten Tag kaputt gegangen war. Letztendlich muss ich sagen, dass die Tage dieser Reise zu den schönsten meines Lebens gehören, und ich so viele neue tolle Menschen kennengelernt habe.

Sprache und Alltag

Ich muss zugeben, dass ich für die drei Monate, die ich jetzt schon hier bin, noch relativ schlecht Spanisch spreche. Ich bemühe mich zwar sehr, jedoch muss ich sagen, dass mir Französisch sehr viel leichter gefallen ist, als ich vor zwei Jahren bereits einen Schüleraustausch nach Frankreich gemacht habe. Das ist auch der Grund, wieso ich jetzt regelmäßig eine Schule besuche, um besser Spanisch zu lernen. Leider gibt es hier keine Lehrer, die Deutsch sprechen, weswegen ich „von Englisch auf Spanisch“ lerne, was das Ganze natürlich nicht gerade einfacher macht. Aber ich bin da optimistisch und sicher, dass ich das hinbekommen werde. Ich werde euch auf dem Laufenden halten und hoffentlich im nächsten Blog schon das Gegenteil behaupten können. J

Doch wie sieht jetzt eigentlich mein Alltag oder eine normale Woche für mich aus?

Unter der Woche habe ich eigentlich viel Freizeit, kann jedoch jedem empfehlen der selber mal ein Auslandsjahr machen will, sich Aktivitäten zu suchen, die immer zu festen Zeiten sind. Ich finde, dass das ein Gleichgewicht in die Woche bringt und man sich immer auf etwas freuen kann. Ich habe hier jetzt dreimal die Woche Volleyball-Training, habe jeden Dienstag Spanisch für zwei Stunden, und gehe circa dreimal die Woche ins Gym. Das Nachmittagsprogramm startet hier eigentlich nie vor 16 oder 17 Uhr. Das ist ein Merkmal der Kultur, denn davor ist Siesta-Zeit, was genau genommen Mittagsschlaf ist, bloß mit dem Unterschied, dass es echt jeder macht. Auch alle Geschäfte sind von 13 bis um 17 Uhr geschlossen und auf den Straßen sieht man kaum Menschen.

Oft bin ich der einzige, der mittags unterwegs ist und trainieren geht, da ich mittags einfach nicht so gut schlafen kann und oft keine Siesta mache, da ich es einfach nicht gewöhnt bin. Bevor ich meine Familie kannte, hatte ich die Sorge, dass ich vielleicht einen langweiligen Gastbruder bekomme, der nichts unternimmt am Wochenende und nur zu Hause herumsitzt. Das jedoch zum Glück nicht behaupten, da er wie ich finde einer der verrücktesten Typen hier ist und echt jedes unserer Wochenenden komplett verplant ist.

Wir gehen in Clubs, fahren sehr oft an den Fluss der nur etwa 6 Kilometer entfernt ist und fast jedes Wochenende feiert irgendein Freund von ihm Geburtstag. Außerdem habe ich fast jedes Wochenende ein Volleyballspiel, da ich mit denen aus meinem Alter in einer Mannschaft spiele, aber auch mit den älteren zusammen. Da mir Beachvolleyball eh mehr gefällt als das normale Volleyball in der Halle, war ich glücklich gefragt zu werden, ob ich nicht Lust hätte im Sommer Beach, mixed und normal, zu spielen. Da freu ich mich jetzt schon besonders drauf.

Viele fragen mich, ob ich schon einen guten Freund gefunden habe und ich muss sagen, dass ich sogar schon ganz viele gefunden habe, sei es aus meiner Schule oder aus meinem Volleyballclub. Wir treffen uns eigentlich fast jeden zweiten Tag und spielen immer „FIFA“, gehen in die Stadt oder zum Swimmung-Pool eines Freundes. Generell bin ich sehr überrascht, wie nett alle Menschen aus meiner Klasse oder aus meinem Umfeld auf mich zukommen. Die Menschen hier sind einfach alle viel offener und oft auch herzlicher. Ich hoffe diese Eigenschaften kann ich nach meinem Austausch auch mit nach Deutschland bringen, da es wie ich finde, bei uns oft nicht so ist.

Wermutstropfen: Meinen Gast-Papa kenne ich leider immer noch nicht. Er wird jedoch jetzt in der ersten Dezemberwoche für ein paar Tage kommen und ich kann ihn endlich kennen lernen. Als kleine Überraschung möchte ich dann meine Familie zum Essen einladen, da ich ihr für alles sehr dankbar bin.

Jetzt am kommenden Wochenende ist hier das größte Musikfestival meiner Provinz und es werden über 9.000 Menschen kommen. Ich bin sehr gespannt, wie es wird und berichte euch dann hoffentlich in meinem nächsten Blog, wie cool es war. Ein Freund hier hat mich noch gefragt, ob ich bitte noch ein Wort in meinen Bericht einbauen kann, da er immer versucht meine Berichte zu lesen und zu übersetzen. Er ist ein großer Ronaldo-Fan. :D Siiiiuuuu!

Nos vemos luego, Henry